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Résidence Hertha Winandy

Résidence Hertha Winandy Als im Jahre 1968 Madame Winandy der Blindenvereinigung ihr „weißes Schlösschen“ schenkte, hatte sie damit den Grundstein gelegt, dass auch nach ihr das Leben in ihrem Haus weitergehen sollte.

Es war ihr gegönnt, die erste Vergrößerung des Heimes noch zu erleben, und in ihrer Überzeugung bekräftigt zu werden, dass die Blinden ihr großzügiges Geschenk nicht nur dankend angenommen, sondern auch in ihrem Sinne weitergeführt haben.


Damals hatten weder sie, noch die Blinden selbst sich vorstellen können, welches Ausmaß ihr damals begonnenes Werk in den folgenden Jahren bekommen sollte.
Auch wenn Madame Winandy in der Zwischenzeit nicht mehr unter uns weilt, so wird ihr Name dennoch weiterleben:

Auf Betreiben der Blindenvereinigung wird hinter dem Blindenheim eine Residenz mit 33 behindertengerecht eingerichteten Eigentumswohnungen für ältere Personen gebaut.

Das Gebäude , dessen Grundsteinlegung am 20. Juli 2004 war,  trägt den Namen „Résidence Pour Personnes Âgées Hertha Winandy“.
Es wird  unsere  großzügige Stifterin nicht nur bei den Blinden und Sehbehinderten, sondern auch bei der Merscher Bevölkerung gebührend würdigen, und die Erinnerung an sie wach halten!

Portrait auf Öl Frau Hertha WinandyGebäude Résidence Hertha Winandy VorderansichtBlick auf die Wiesen der Résidence Hertha Winandy
Gebäude Résidence Hertha Winandy SeitenansichtSicht mit Blick auf die Natur der Résidence Hertha Winandy