Wechsel der Generaldirektion

Der Verwaltungsrat der Fondation Lëtzebuerger Blannevereenegung (FLB) gibt den Ruhestand von Herrn Thierry Lutgen sowie die Ernennung von Herrn Pierre-Jean Oger zum Generaldirektor mit Wirkung zum 1. Februar 2026 bekannt.

Diese Entscheidung, das Ergebnis eines geplanten und geordneten Übergangs, spiegelt den Willen des Verwaltungsrats wider, die Governance der Stiftung zu stärken und zugleich Kontinuität sowie Qualität ihrer Aktivitäten im Einklang mit ihren Aufgaben sicherzustellen (www.flb.lu).

Der Verwaltungsrat möchte Herrn Thierry Lutgen aufrichtig für sein Engagement und seine loyalen Dienste während der letzten fünf Jahre danken. Marianne Brosius-Kolber, Präsidentin des Verwaltungsrats, erklärt:
„Wir danken Thierry Lutgen für seine Hingabe und seinen Beitrag zur Vorbereitung einer organisierten Nachfolge, die Kontinuität und Stabilität der Stiftung gewährleistet. In meinem Namen und im Namen des Verwaltungsrats spreche ich ihm unsere volle Anerkennung aus und wünsche ihm alles Gute für die Zukunft.“

Mit der Ernennung von Herrn Pierre-Jean Oger ist der Wille verbunden, eine starke Leitung sicherzustellen, um die kommenden Herausforderungen zu meistern – insbesondere in den Bereichen Ressourcenmanagement, Dienstleistungsqualität und Anpassung an die Entwicklungen des Sektors. Er bringt in die FLB eine solide Erfahrung in Governance und Management ein, die er in öffentlichen und privaten Institutionen erworben hat: Vor seinem Eintritt in die Stiftung war er in verantwortlichen Positionen beim STATEC, an der Europäischen Schule Luxemburg I, bei Cargill (Luxemburg) und bei BDO (Luxemburg) tätig. Seine Karriere in Luxemburg begann er im Bereich Audit, zunächst bei PwC und anschließend bei UBS (Interne Revision).

Die Aktivitäten der FLB werden vollständig fortgeführt, mit gesicherter Kontinuität der Dienstleistungen im Bieschbecher Atelier, im Institut Betty Hirsch (IBH), in der Naturcrèche Bieschbech, im CIPA Blannenheem, im Betreuten Wohnen Wäisst Schlässchen sowie beim MOTUM – dem mobilen Pflegedienst. Die Stiftung behält dabei ihre Prioritäten bei: die Begleitung der Leistungsbeziehenden, die Qualität und Sicherheit der Angebote, die Stabilität der Teams und eine vorbildliche Governance.

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